Vorträge für Immobilieneigentümer und Vermieter:
 
- zu den Themen: Mietrecht, Immobilienrecht, Verwaltungsrecht, insbesondere Baurecht, Versicherungsrecht, Wohnungseigentumsrecht und Nachbarrecht -

1. RECHTE UND PFLICHTEN VON WOHNUNGSEIGEN-TÜMERN:

Welche Rechte und Pflichten haben Wohnungseigentümer?; Woraus ergeben sich diese?; Welche Lasten und Kosten des gemeinschaftlichen Eigentums sind zu berücksichtigen?; Wirksamkeit und Ungültigerklärung von Beschlüssen; Was ist bei der Vermietung von Wohnungseigentum zu berücksichtigen?; Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen bei Mängeln usw.

gehalten am: 18.09.1998, 20.09.1999, 07.10.1999 (vor AUFINA), 20.04.2001, 13.07.2001

2. GEWERBERAUMMIETRECHT AKTUELL:

Neues Mietrecht und neue Rechtsprechung; Abschluss eines Gewerberaummietvertrages; Gewährleistungsrechte im Gewerberaum-mietrecht; Kündigung und Räumung im Gewerberaummietrecht; Betriebskostenabrechnung usw.

gehalten am: 15.04.1999, 26.04.2000, 27.11.2000 (vor IHK), 16.10.2001, 09.04.2002,

3. WAS TUN, WENN DER BEITRAGSBESCHEID KOMMT?; RECHTSSCHUTZ GEGENÜBER BEHÖRDEN:

Wie kann man sich gegen Abgabenbescheide, insbesondere Erschließungsbeitragsbescheide, erfolgreich zur Wehr setzen?; Rechtsschutz bei Kommunalabgaben; Rechtsschutz im öffentlichen Baurecht usw.

gehalten am: 09.11.1999, 12.06.2001, 13.11.2001, 09.02.2000, 14.05.2002,

4. ENDE DES MIETVERTRAGES - WAS NUN?:

Was ist bei der Beendigung des Mietverhältnisses zu beachten? (Neues Mietrecht und neue Rechtsprechung; Taktisch richtiges Vorgehen bei Beendigung des Mietverhältnisses; Durchsetzung des Räumungsanspruches; offene Zahlungsansprüche; Schadensersatzansprüche/Schönheitsreparaturen, Verjäh-rungsfragen usw.).

gehalten am: 15.12.1999, 11.06.2002

5. KAUF EINER IMMOBILIE - Was ist zu beachten?:

Der Kaufvertrag; Bauträgervertrag; Vertragsinhalt; Wichtige Vertragsklauseln; Absicherung des Käufers.

gehalten am: 13.10.1999

6. GRENZSTREITIGKEITEN, NACHBARRECHT:

Sächsisches Nachbarrechtsgesetz §§ 906 ff. BGB; Grenzverlauf; Grenzanlagen, Grenzeinfriedung; Grenzabstände; Erhöhungen und Vertiefungen; Leitungen durch Nachbars Grundstück; Betreten von Nachbars Grundstück; Weitere Beeinträchtigungen durch Nachbarn.

gehalten am: 28.01.1998, 27.10.1998, 10.11.1998, 20.10.1999, 10.04.2001, 12.11.2002, 10.12.2002, 26.03.2003, 15.05.2003, 20.05.2003, 06.04.2004, 15.06.2004

7. VERSICHERUNGSRECHT FÜR GRUNDSTÜCKS-EIGENTÜMER:

Richtiger Abschluss des Versicherungsvertrages, Worauf ist zu achten?; Wann ist der Versicherer von der Leistungspflicht befreit?; Was ist beim Schadensfall zu beachten, welche Obliegenheiten gibt es?; Welche Rolle spielt der Versicherungsmakler?; Welche Ansprüche können die Mieter gegen den Vermieter einer beschädigten oder zerstörten Wohnung stellen?

gehalten am: 17.09.2002, 27.04.2004

8. RICHTIGER UMGANG MIT MIETERN:

Übersicht über die neueste Rechtsprechung des jeweiligen Jahres; Absicherungen des Vermieters vor und beim Abschluss eines Mietvertrages; Effiziente Wahrnehmung der Vermieterrechte; Richtige Umgangsweise bei der Räumung und Herausgabe des Mietobjektes.

gehalten am: 10.12.2002, 03.12.2003, 09.12.2003

9. HÄUSLICHE PFLEGE:

Was leistet die Pflegeversicherung?; Richtige Gestaltung von Pflegedienstverträgen; Kriterien der Pflegebedürftigkeit/Stufen der Pflegebedürftigkeit; Zahlung des Pflegegelds in welcher Höhe?; Qualitätskriterien von Pflegediensten.

gehalten am: 28.10.2003

10. WIE KOMMT DER VERMIETER AM BESTEN AN SEIN GELD?:

Richtige Durchsetzung von Mietforderungen; Abschluss von Mietaufhebungsverträgen; Abschluss von Ratenzahlungsvereinbarungen; Urkundsklageverfahren; Vermieterpfandrecht; Insolvenz des Mieters.

gehalten am: 25.02.2003

11. VERANTWORTLICHKEIT DES VERMIETERS FÜR DIE SICHERHEIT DER ELEKTROANLAGE DES HAUSES:

Rechtslage; gesetzliche Vorschriften; Ursachen für die Gefährdung; Arten der Gefährdung; insbesondere Rechtsprechung.

gehalten am: 06.05.2003

12. SCHULDRECHTSREFORM:

Die wichtigsten Neuerungen für Vermieter; Neue Verjährungsregen; Neues bei Verpachtung von Garagen und Erholungsgrundstücken; Alte und neue Gefahren bei der Betriebskostenabrechnung.

gehalten am: 10.12.2003

13. RICHTIGER UMGANG MIT BANKEN:

Vertragsschluss; Haftung des Ehegatten/Partners/nahen Angehörigen gegenüber der Bank; Haftung der Eheleute gegenüber der Bank bei Trennung und Scheidung; Kreditsicherheiten; Haftung der Banken bei Geldanlagen.

gehalten am: 29.10.2002

14. FRISTABLAUF FÜR DDR-ALTRECHTE:

gehalten am: 11.10.2000

15. DIE KÜNDIGUNG UND RÄUMUNG VON WOHNRAUM:

Formalien der Kündigung; Ordentliche, fristgerechte Kündigung; Außerordentliche, fristlose Kündigung; Gegenwaffen des Mieters; Exkurs: Eigenbedarfskündigung; Exkurs: Wohnungsabnahme und Schönheitsreparaturen.

gehalten am: 14.11.1995, 05.03.1996, 19.11.1996, 06.05.1998, 15.12.1999

16. DIE NEUE SÄCHSISCHE BAUORDNUNG:

Nachbarschutz in der Sächsischen Bauordnung; Nachbarschutz im Bereich eines Bebauungsplanes; Nachbarschutz im unbeplanten Innenbereich (§ 34 Baugesetzbuch); Nachbarschutz im Außenbereich (§ 35 Baugesetzbuch); Verfahrensfragen; Wie kann ich mein Grundstück bebauen?; Einflussmöglichkeiten des Bürgers bei der Erstellung der Bauleitpläne.

gehalten am: 02.11.1999

17. BAURECHT FÜR BAUHERRN:

Der Abschluss des Bauvertrages; Musterschreiben für Abnahmeprotokoll, Abnahmeverweigerung, Aufforderung zum Ausführungsbeginn, Nachfristsetzung zum Ausführungsbeginn, Schadensersatzanspruch, Kündigung, Nachfristsetzung zur Mängelbeseitigung, Schadensersatz wegen Mängel.

gehalten am: 27.02.1996, 28.01.1997, 10.03.1998, 14.10.1998,

NEU
18. WAS TUN BEI MIETERINSOLVENZ?:

Kann ich als Vermieter kündigen?; Was darf der Insolvenzverwalter?; Was passiert mit den Mietschulden?; Kann ich gegen das Betriebskostenguthaben des Mieters aufrechnen?; Was bringt das Vermieterpfandrecht?; Bleiben Kautionssparbücher verwertbar?; Welche Besonderheiten bestehen bei Gewerberaummietverhältnissen, im Gegensatz zu Wohnraummietverhältnissen?; Exkurs: Und wie ist die Rechtslage bei Insolvenz des Vermieters?

NEU
19. AUSWIRKUNGEN VON HARTZ IV AUF VERMIETER?:

Was ist "angemessener Wohnraum" im Sinne von Hartz IV?; Wie groß darf das "angemessene" selbst bewohnte eigene Haus sein?; Bestehen Ansprüche des Eigentümers des selbst genutzten eigenen Hauses auf Wohngeld?; Wie müssen Mietverträge im Hinblick auf Hartz IV-Betroffene gestaltet werden?; Welche Auswirkungen hat Hartz IV ansonsten für den arbeitslosen Vermieter?

NEU
20. NEUESTE ENTWICKLUNGEN IM ÖFFENTLICHEN BAURECHT:

Wie wirkt sich das neue Baugesetzbuch auf Immobilieneigentümer aus? Wie wirkt sich die neue Sächsische Bauordnung auf Immobilieneigentümer und Bauherren aus?