Vorträge für Unternehmer und Arbeitgeber:
 
1. REFORM DES SCHULDRECHTES:

Allgemeines zum neuen Schuldrecht 2002, Speziell: Das neue Kaufrecht; neues Baurecht (einschließlich neuer VOB/B); wichtige Änderungen im Verjährungsrecht; Änderungen im Arbeitsrecht; Konsequenzen für die Gestaltung von Verträgen und Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

2. PRODUKTHAFTUNG:

Vertragliche und deliktische Produktverantwortung; Verkehrspflichten im Bereich der Warenherstellung; Beweislastverteilung im Bereich der deliktischen Produkthaftung; Haftungsausschlüsse; Verjährungsfragen; Rechtsfolgen der Haftung; strafrechtliche Produktverantwortung, Produktsicherheitsgesetz.

3. NEUERUNGEN DES BETRIEBSVERFASSUNGS-GESETZES:

Organisatorische Einheiten; Belegschaft in der Betriebsverfassung; Größe und Zusammensetzung der Betriebsverfassungsorgane sowie Freistellungen; Wahl des Betriebsrates; Übergangs- und Restmandat des Betriebsrates; Arbeit und Organisation des Betriebsrates sowie Kosten der Betriebsratstätigkeit usw.

4. BEENDIGUNG VON ARBEITSVERHÄLTNISSEN:

Formelle Voraussetzungen für eine Kündigung (Kündigungserklärung, Kündigungsfristen und -termine, Kündigungsarten); Kündigung bei Kleinstbetrieben; Kündigung von ungeschützten Personen; Kündigung bei Geltung des Kündigungsschutzgesetzes; insbesondere Voraussetzungen für wirksame personenbedingte, verhaltensbedingte und betriebsbedingte Kündigungen; Betriebsratsanhörung usw.

5. DIE VORAUSLEISTUNGSSICHERHEIT NACH § 648a BGB (FÜR BAUUNTERNEHMER):

Wer ist nach § 648a BGB geschützt?; Kann der Unternehmer auf den Schutz vertraglich verzichten?; Worauf bezieht sich der Schutz?; Wie wird die zu schützende Vorleistung berechnet?; Was ist mit den Kosten der Sicherheit?; In welcher Form muss die Sicherheit verlangt werden?; Welche Folgen hat es, wenn der Besteller keine ausreichende Sicherheit beibringt? usw.

6. UNTERNEHMENSNACHFOLGE BEDARF DER PLANUNG:

Regelungsziele der Unternehmensnachfolge; die vier schlimmsten Folgen fehlender Planung; die Planung beginnt zu Lebzeiten, richtige Vorgehensweise, Lösungsmodelle; Vorsorge für den Todesfall.