Forderungsverzichte der Banken bei Immobiliendarlehen - Nachverhandeln lohnt sich- Realisierung von Finanzierungsvorteilen durch Grundstückseigentümer im Zuge von Neu- bzw. Umfinanzierungen unter Erlangung von Forderungsverzichten gegenüber den finanzierenden Banken - |
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Seminar am Dienstag, dem 12.05.2010, 18.30 Uhr, im Multi-Media-Raum im Haus der
Stadtwerke Chemnitz AG, 09111 Chemnitz, Augustusburger Str. 1
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Die vergangenen Jahre haben sowohl den Immobilien- wie auch den Finanzierungsmarkt beträchtlich ins Wanken gebracht.
Zahlreiche Banken sind bereit, bestehende Immobilienfinanzierungen abzustoßen. Im Zuge der dann notwendigen Um- bzw.
Neufinanzierung sind diese Banken ihrerseits wiederum teilweise bereit, durchaus erhebliche Forderungsverzichte zur
Bereinigung ihrer Bilanzen zu akzeptieren bzw. einzugehen. Dies kann sich im Einzelfall als eine erhebliche Chance
für den Grundstückseigentümer und Darlehensnehmer zur Minimierung finanzieller Belastungen darstellen. Forderungsverzichte
bis zu 70 % sind, je nach Sachlage, möglich. Ein geschicktes Vorgehen und Verhandeln gegenüber den Banken ist hier
unerlässlich. Dies insbesondere auch deshalb, weil die Vorgehensweise der Banken durchaus unterschiedlich ist und
nicht einheitlich bewertet werden kann. Generalisierende Betrachtungen sind eher nicht möglich. Vielmehr ist das
Verhalten der jeweiligen Banken sehr stark einzelfallabhängig. Eine fundierte rechtliche und wirtschaftliche
Betreuung ist hierbei unerlässlich.
Es wird um Voranmeldung unter Tel. 0371/631305 gebeten. Anmeldung auch über unten angeführter Fax-Nr. oder E-Mail-Adresse möglich. |
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