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Seminare im Erbrecht

Wir führen auch In-House-Schulungen durch. Kontaktieren Sie uns bitte, sofern Sie Näheres zu den Seminarthemen wissen möchten. Gerne übersenden wir Ihnen Übersichten.

23.03.2017
Pflegeversicherung und Pflegevorsorge
  • 1. Thema: Änderungen der Pflegeversicherung ab dem 01.01.2017 (Pflegestärkungsgesetz)
  • 2. Thema: Pflegevorsorge (Unterhaltspflicht gegenüber Eltern)

Referenten:

  • Frau Chris Görner, Krankenversicherungsspezialistin der Allianz
  • Herr Jan Hoppenz, Vereinsvorstandsmitglied
  • Herr Dr. Christian Westerhausen, Vereinsvorstandsmitglied

Unsere erste Vortragsveranstaltung zur Initiative Eigentümer 60 +/- geht auf die größte Reform der Pflegeversicherung ein. Ab dem 01.01.2017 gilt ein völlig neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff in der Pflegeversicherung. Es gibt noch 5 neue Pflegegrade, die die bisherigen 3 Pflegestufen ersetzen. Als Referentin zu diesem Thema haben wir Frau Görner gewinnen können, die Sie in das Thema kurz einführen wird.

Viele „Senioren“-Themen sind eigentlich gar nicht nur Themen für Senioren, sondern für die ganze Familie. Ein gutes Beispiel dafür ist die Unterhaltspflicht gegenüber Eltern. In der Bevölkerung ist weitestgehend unbekannt, dass auch Kinder ihren Eltern gegenüber unterhaltspflichtig sind. Da tickt in vielen Familien eine finanzielle Zeitbombe für die Kinder. Es geht um die eigenen Eltern, deren Pflege sich im Alter zunehmend in Seniorenheime verlagert. Doch diese Heimunterbringung ist teuer. Unser Vorstandsmitglied Herr. Dr. Westerhausen wird über die Fragen, wann und in welcher Höhe eine Unterhaltspflicht bestehen kann, referieren. Unser Vorstandsmitglied Herr Hoppenz wird über die Möglichkeiten der Absicherung von Vorsorgelücken, also die private Pflegevorsorge, berichten.

 

Es steht bei jedem Seminar ausreichend Zeit für individuelle Fragen an die Referenten zur Verfügung. Der Beginn der Veranstaltung ist 18.30 Uhr.

Es wird um Voranmeldung unter Tel. 0371/631305 gebeten. Anmeldung auch über unten angeführter Fax-Nr. oder E-Mail-Adresse möglich

 

11.05.2016
Streit in der Miterbengemeinschaft

 

Referent:

Herr Rechtsanwalt Dr. Christian Westerhausen
Anwaltskanzlei Dr. Westerhausen, Bauer & Kollegen
Heinrich-Beck-Straße 57, 09112 Chemnitz

Nach dem gesetzlichen Leitbild soll eine Miterbengemeinschaft kein Dauerzustand, sondern ein Durchgangsstadium sein. Sie besteht fort, bis alle Nachlassverbindlichkeiten erfüllt sind und der Nachlass unter den Mitgliedern der Gemeinschaft verteilt ist.

Häufig entsteht zwischen Miterben Streit über die Verteilung des Nachlasses. Die Abwicklung einer Erbengemeinschaft kann sich deshalb lange hinauszögern. In der Zwischenzeit muss aber der Nachlass verwaltet werden. Da dies nur gemeinschaftlich geschehen kann, sind oft weitere Schwierigkeiten vorprogrammiert. Kann keine Einigung über die Aufteilung des Nachlasses erzielt werden, können Teilungsversteigerungen von geerbten Grundstücken und Erbteilungsklagen die Folge sein.

Bevor ein Streit zwischen Miterben entsteht, der in der Regel mit finanziellen Nachteilen, Zeitverlust und - nicht zu unterschätzen - mit psychischen Belastungen einhergeht, sollten die Erfahrungen und das Verhandlungsgeschick seriöser Berater genutzt werden, um eine Einigung zu erreichen.

Der Referent Rechtsanwalt Dr. Westerhausen gibt Ratschläge zur Verwaltung des Nachlasses und zeigt Strategien zur Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft auf. Dabei geht es vor allem um folgende Fragen:

Welche Rechte stehen dem einzelnen Miterben einer Erbengemeinschaft zu?

  • Verfügung über Nachlassgegenstände

  • Verwaltung des Nachlasses

In welcher Weise können die Miterben den Nachlass aufteilen und sich darüber auseinandersetzen?

  • Der Teilungsanspruch des einzelnen Miterben und seine Grenzen

  • Auseinandersetzungsregeln

  • Die gütliche Einigung unter den Miterben - der Erbeteilungsvertrag

  • Vermittlung des Nachlassgerichtes

  • Die Klage auf Auseinandersetzung - die Teilungsklage

  • Die Teilungsversteigerung von Grundstücken

 

Es steht bei jedem Seminar ausreichend Zeit für individuelle Fragen an den Referenten zur Verfügung. Der Beginn der Veranstaltung ist 18.30 Uhr. Eintritt für Mitglieder frei, für Gäste 10,00 €.

27.04.2016
Das gemeinschaftliche Ehegattentestament

mit Exkurs: Vorsorgevollmachten,

Betreuungsverfügungen und Patientenverfügungen

Referent:

Rechtsanwalt Dr. Christian Westerhausen,
Kanzlei Dr. Westerhausen, Bauer & Kollegen,
Heinrich-Beck-Straße 57, 09112 Chemnitz,
Tel.: 0371/383660, Fax: 0371/3836622
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: http://www.wb-anwaltskanzlei.de

 

Die meisten Ehegatten möchten ihre Erbfolge gemeinsam regeln. Dafür sieht das Bürgerliche Gesetzbuch das „Ehegattentestament“ vor. Aus unserer Beratungspraxis wissen wir, dass viele Fehler bei der Errichtung eines solchen Testaments gemacht werden können. Es gibt unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten, von denen die Erblasser häufig keine Kenntnis haben. Darauf will Herr Rechtsanwalt Dr. Westerhausen im Seminar hinweisen und ggf. Ratschläge erteilen, wie evtl. bereits privatschriftlich errichtete Testamente optimiert werden können. Es geht dabei u. a. um folgende Fragen:

  • Welche Formen der gemeinschaftlichen Testamente gibt es? Für welchen Fall passt welche Form?;

  • In welchen Fällen sollte lieber eine andere testamentarische Verfügung als ein gemeinschaftliches Testament getroffen werden?;

  • Warum können gemeinschaftliche Testamente in steuerlicher Hinsicht nachteilig sein?;

  • Welche Anordnungen sollten gemeinschaftliche Testamente auf jeden Fall enthalten?;

  • Welche Auswirkung hat die Bindungswirkung von wechselbezüglichen Verfügungen in gemeinschaftlichen Testamenten?

  • Welche Gefahren haben Gemeinschaftskonten?

  • Welche Besonderheiten sind bei „Patchwork“-Familien zu berücksichtigen?

Zudem geht es in einem EXKURS um die richtige Vorsorge für den Ernstfall im Wege von VORSORGEVOLLMACHTEN.

 

Es steht bei jedem Seminar ausreichend Zeit für individuelle Fragen an den Referenten zur Verfügung. Der Beginn der Veranstaltung ist 18.30 Uhr.  Es wird um Voranmeldung unter Tel. 0371/631305 gebeten. Anmeldung auch über unten angeführter Fax-Nr. oder E-Mail-Adresse möglich.

24.06.2014
DER VORSORGECHECK FÜR UNFALL, KRANKHEIT UND ALTER

- Absicherung durch Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung -

Seminar am 24.06.2014, 18:00 Uhr,

in 09648 Mittweida, im Vereinsraum der
Gaststätte „Altes Schützenhaus“ Mittweida
Dr.-Wilhelm-Külz-Straße 36

Referent: Herr RA Dr. Christian Westerhausen

Kanzlei Dr. Westerhausen, Bauer & Kollegen,
Heinrich-Beck-Str. 57, 09112 Chemnitz,
Tel.: 0371/383660, FAX: 0371/3836622
Internet: http://www.wb-anwaltskanzlei.de

Eine plötzliche Krankheit, ein Unfall oder aber auch Behinderungen können jeden Menschen unerwartet treffen. Zeitweise oder auf Dauer können die finanziellen und rechtsgeschäftlichen Angelegenheiten dann nicht mehr selbständig geregelt werden. Nur durch Vorsorgevollmachten, Betreuungs- und Patientenverfügungen können im voraus Willenserklärungen abgegeben und Richtlinien festgelegt werden. Es ist nicht etwa so, dass nahe Familienangehörige automatisch Regelungen treffen und Unterschriften leisten können, wenn der Betroffene – wenn auch nur vorübergehend – nicht mehr in der Lage dazu ist. Dazu muss eine Vorsorgevollmacht vorliegen. Ansonsten muss das Betreuungsgericht eingeschaltet werden, so dass im ungünstigsten Fall Dritte über das eigene Schicksal entscheiden. Bevor ein Betreuer eingesetzt worden ist, können wichtige vermögensrechtliche Entscheidungen nicht getroffen werden. Eine Vorsorgevollmacht beinhaltet aber auch Risiken, nicht nur für den Vollmachtgeber, sondern auch für den Bevollmächtigten. Referent RA Dr. Westerhausen gibt hierzu – UNTER BERÜCKSICHTIGUNG NEUESTER GESETZGEBUNG UND RECHTSPRECHUNG – Ratschläge zur richtigen Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter.

Folgende Themen werden behandelt:

  • Was ist eine Vorsorgevollmacht? Muss eine Vollmacht eine bestimmte Form haben?;
  • Muss ich einen Missbrauch der Vollmacht befürchten?; Wo bewahre ich die Vollmacht auf und ab wann und wie lange gilt die Vollmacht?; Was kann geschehen, wenn ich keine Vollmacht erteilt habe?;
  • Welche Risiken hat eine Vorsorgevollmacht, insbesondere für den Bevollmächtigten? Was ist eine Vollmachtsüberwachungsbetreuung? Wie können Vorsorgevollmachten widerrufen werden? Welche Pflichten hat der Bevollmächtigte zur Auskunfts- und Rechenschaftslegung gegenüber dem Vollmachtgeber und dessen Erben?;
  • Was versteht man unter einer Patientenverfügung?; Wie formuliere ich eine Patientenverfügung?; Genügt die Abfassung einer schriftlichen Patientenverfügung?;
  • Wie melde ich meine Vorsorgevollmacht im Zentralen Vorsorgeregister schnell und einfach an?;
  • Warum ist es so wichtig, zusätzlich ein Testament zu errichten?

19.06.2013
Das richtige gemeinschaftliche Testament

Das richtige gemeinschaftliche Testament mit Exkurs: Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen und Patientenverfügungen.

17.04.2013
Der Vorsorgecheck für Unfall, Krankheit und Alter

Absicherung durch Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung -

Seminar am 17.04.2013, 18.30 Uhr,
im Multi-Media-Raum im Haus der Eins Energie in Sachsen GmbH & Co. KG
Augustusburger Straße 1, 09111 Chemnitz

Referent:

Herr RA Dr. Christian Westerhausen
Kanzlei Dr. Westerhausen, Bauer & Kollegen
Heinrich-Beck-Straße 57, 09112 Chemnitz
Tel.: 0371 383660
Fax: 0371 306007
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.wb-anwaltskanzlei.de

Eine plötzliche Krankheit, ein Unfall oder aber auch Behinderungen können jeden Menschen unerwartet treffen. Zeitweise oder auf Dauer können die finanziellen und rechtsgeschäftlichen Angelegenheiten dann nicht mehr selbständig geregelt werden. Nur durch Vorsorgevollmachten, Betreuungs- und Patientenverfügungen können im voraus Willenserklärungen abgegeben und Richtlinien festgelegt werden. Es ist nicht etwa so, dass nahe Familienangehörige automatisch Regelungen treffen und Unterschriften leisten können, wenn der Betroffene - wenn auch nur vorübergehend - nicht mehr in der Lage dazu ist. Dazu muss eine Vorsorgevollmacht vorliegen. Ansonsten muss das Betreuungsgericht eingeschaltet werden, so dass im ungünstigsten Fall Dritte über das eigene Schicksal entscheiden. Bevor ein Betreuer eingesetzt worden ist, können wichtige vermögensrechtliche Entscheidungen nicht getroffen werden. Referent RA Dr. Westerhausen gibt - UNTER BERÜCKSICHTIGUNG NEUESTER GESETZGEBUNG UND RECHTSPRECHUNG - Ratschläge zur richtigen Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter.

Folgende Themen werden behandelt:

  • Was ist eine Vorsorgevollmacht? Muss eine Vollmacht eine bestimmte Form haben?
  • Muss ich einen Missbrauch der Vollmacht befürchten?; Wo bewahre ich die Vollmacht auf und ab wann und wie lange gilt die Vollmacht?; Was kann geschehen, wenn ich keine Vollmacht erteilt habe?
  • Was ist eine Betreuungsverfügung?; Was kann in einer Betreuungsverfügung alles geregelt werden?; Was ist besser für mich: Eine Vollmacht oder eine Betreuungsverfügung?
  • Was versteht man unter einer Patientenverfügung?; Wie formuliere ich eine Patientenverfügung?; Genügt die Abfassung einer schriftlichen Patientenverfügung?
  • Wie melde ich meine Vorsorgevollmacht im Zentralen Vorsorgeregister schnell und einfach an?
  • Warum ist es so wichtig, zusätzlich ein Testament zu errichten?

Es steht bei jedem Seminar ausreichend Zeit für individuelle Fragen an die Referenten zur Verfügung. Der Beginn der Veranstaltung ist 18.30 Uhr. Es wird um Voranmeldung unter Tel. 0371/631305 gebeten. Anmeldung auch über unten angeführter Fax-Nr. oder E-Mail-Adresse möglich.

17.04.2013
Der Vorsorgecheck für Unfall, Krankheit und Alter

Der Vorsorgecheck für Unfall, Krankheit und Alter – Absicherung durch Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung.

25.09.2012
Das Behindertentestament und das Testament zugunsten Verschuldeter unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung und Gesetzgebung
12.07.2012
Das richtige gemeinschaftliche Testament
25.10.2011
Enterbung und Pflichtteil
23.08.2011
Erbengemeinschaft – Was man als Miterbe wissen muss
21.06.2011
Wie Erben ihr Vermögen vor dem Finanzamt retten
17.05.2011
Die Tücken der Vorsorgevollmacht
16.06.2010
Neues Testament – Die Konsequenzen der Erbrechtsreform zum 01.01.2010
Der Vorsorgecheck für Unfall, Krankheit und Alter

Der Vorsorgecheck für Unfall, Krankheit und Alter – Absicherung durch Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung.


Rechtsanwalt Dr. Westerhausen, Bauer & Kollegen